Meine Arbeitsweise

Das Dalmanuta-Prinzip

Eine bodenständige und verantwortungsbewusste Haltung für Meditation, persönliche Entwicklung und Begegnung auf Augenhöhe.

Eine liebevolle Begegnung mit dir selbst

Manchmal suchen wir im Außen nach Antworten, obwohl etwas in uns längst weiß, was wir brauchen. Wir funktionieren, erfüllen Erwartungen und versuchen, den Herausforderungen unseres Alltags gerecht zu werden. Dabei kann die Verbindung zu unseren eigenen Gedanken, Gefühlen und Bedürfnissen leiser werden.

Das Dalmanuta-Prinzip lädt uns dazu ein, wieder nach innen zu schauen. Nicht, um uns von der Welt zurückzuziehen, sondern um uns selbst bewusster zu begegnen und aus dieser inneren Klarheit heraus unseren eigenen Weg zu gehen.

Im Mittelpunkt stehen drei große Lebensthemen:

Liebe - Vergebung - Verantwortung

Sie berühren unsere Beziehung zu uns selbst, unseren Umgang mit der Vergangenheit und die Frage, wie wir unser zukünftiges Leben gestalten möchten.

Das Dalmanuta-Prinzip gibt dabei keine fertigen Antworten vor. Es möchte Menschen vielmehr darin unterstützen, ihre eigenen Antworten zu entdecken, achtsam, selbstbestimmt und auf gleicher Augenhöhe.

Was ist das Dalmanuta-Prinzip?

Das Dalmanuta-Prinzip ist keine Religion und keine neue spirituelle Glaubensrichtung. Es ist eine Haltung und Arbeitsweise für die verantwortungsbewusste Begleitung von Menschen, insbesondere in den Bereichen Meditation, Spiritualität und Persönlichkeitsentwicklung.

Es kann unabhängig von einer bestimmten Methode oder Tradition angewendet werden. Im Mittelpunkt steht nicht die Frage, welcher Lehre ein Mensch folgt, sondern wie ihm begegnet wird:

  • bodenständig und lebensnah,
  • verantwortungsbewusst,
  • frei von Angst und Dogmen,
  • wertschätzend und auf Augenhöhe,
  • mit Achtung vor der persönlichen Freiheit jedes Menschen.

Menschen sollen nicht abhängig von Lehrenden, Methoden oder vermeintlich richtigen Antworten werden. Sie sollen vielmehr darin bestärkt werden, sich selbst wahrzunehmen, eigene Entscheidungen zu treffen und Verantwortung für ihren persönlichen Weg zu übernehmen.

Ich möchte dir keine Wahrheit vorgeben. Ich möchte einen geschützten Raum schaffen, in dem du deiner eigenen Wahrheit näherkommen kannst.

Blick vom Ufer des See Genezareth
Der See Genezareth

Woher stammt der Name Dalmanuta?

Dalmanuta bezeichnet einen Ort in Galiläa in Israel, unmittelbar am See Genezareth.

Peter Michael Dieckmann wählte diesen Namen, nachdem er sich während eines Aufenthalts am See Genezareth mit dem Prinzip seiner Arbeit als Meditationslehrer und Seminarleiter auseinandergesetzt hatte. Nach seiner Rückkehr brachte er seine Gedanken zu Papier und benannte die daraus entstandene Arbeitsweise nach dem Ort, an dem sie ihm bewusst geworden war.

Dalmanuta wird dabei nicht nur als ein geografischer Ort verstanden. Der Name steht zugleich symbolisch für einen inneren Ort, an dem Begegnung, Veränderung und Heilung möglich werden können, für das Dalmanuta in unserem Herzen.

Tobias Olbrich und Peter Michael Dieckmann vor einem Bild des Dalmanuta-Baums
Peter (rechts) und Tobias vor einer Darstellung des Dalmanuta-Baums

Wer hat das Dalmanuta-Prinzip entwickelt?

Das Dalmanuta-Prinzip wurde von dem Meditations- und Reikilehrer sowie Autor Peter Michael Dieckmann entwickelt.

Ausgangspunkt war seine langjährige Arbeit mit Meditation, Reiki und persönlicher Entwicklung. Dabei ging es ihm zunehmend weniger um äußere Formen oder die Zugehörigkeit zu einer bestimmten spirituellen Richtung. Im Mittelpunkt stand für ihn vielmehr die innere Begegnung des Menschen mit sich selbst.

Aus dieser Arbeit entstand eine Haltung, die Menschen nicht belehren oder an eine bestimmte Lehre binden möchte. Peter Michael Dieckmann formulierte Standards für eine bodenständige, verantwortungsbewusste und wertschätzende Begleitung.

Nicht die Person, die etwas vermittelt, soll im Mittelpunkt stehen, sondern die Botschaft und die Wirkung der gemeinsamen Arbeit.

Die großen Lebensthemen

Die Beziehung zur Gegenwart

Liebe

Liebe beginnt auch in der Beziehung zu uns selbst.

Sie zeigt sich darin, wie wir über uns denken, wie wir mit unseren Stärken und Schwächen umgehen und ob wir uns erlauben, uns selbst mit Wertschätzung zu begegnen.

Dabei geht es nicht darum, erst bestimmte Erwartungen erfüllen zu müssen, um liebenswert zu sein. Es geht darum, uns in unserem gegenwärtigen Sein anzunehmen und auch anderen Menschen mit Offenheit und Mitgefühl zu begegnen.

Frieden mit der Vergangenheit

Vergebung

Jeder Mensch trägt Erfahrungen in sich, die Spuren hinterlassen haben.

Vergebung bedeutet nicht, erlittenes Unrecht gutzuheißen oder zu vergessen. Sie kann vielmehr ein Weg sein, uns selbst aus der dauerhaften Bindung an belastende Erfahrungen zu lösen.

Wir können die Vergangenheit nicht verändern. Aber wir können verändern, wie wir ihr heute begegnen und welchen Raum sie in unserem weiteren Leben einnehmen darf.

Die Gestaltung der Zukunft

Verantwortung

Verantwortung bedeutet, das eigene Leben bewusst in die Hand zu nehmen.

Was ist mir wirklich wichtig? Welche Entscheidungen entsprechen meinen Werten? Und wie möchte ich die Zeit, die vor mir liegt, gestalten?

Dabei geht es nicht um Selbstoptimierung oder darum, fremden Erwartungen zu folgen. Es geht darum, die eigene Wahrheit wahrzunehmen und Schritt für Schritt den Weg zu gehen, der sich für uns stimmig anfühlt.

Die Standards des Dalmanuta-Prinzips

Das Dalmanuta-Prinzip folgt drei grundlegenden Standards:

  • Bodenständigkeit,
  • Verantwortungsbewusstsein und
  • gleiche Augenhöhe.

Ergänzt werden diese Standards durch die Freiheit von Dogmen.

Bodenständigkeit

Spirituelle und persönliche Entwicklung sollen nicht von der Wirklichkeit des Lebens wegführen. Sie sollen uns dabei helfen, unserem Alltag, unseren Gefühlen und unseren Beziehungen bewusster zu begegnen.

Meditation bedeutet deshalb nicht, unangenehme Gedanken und Gefühle verdrängen zu müssen. Sie kann uns vielmehr darin unterstützen, wahrzunehmen, was in uns lebendig ist.

Es geht nicht darum, die Probleme eines Menschen von außen zu analysieren oder seine Geschichte für ihn zu deuten. Im Mittelpunkt steht die Unterstützung, den eigenen Gefühlen, Bedürfnissen und inneren Antworten näherzukommen.

Verantwortungs-
bewusstsein

Wer Menschen begleitet, trägt Verantwortung für die Qualität und die Grenzen seiner Arbeit.

Dabei werden keine Heilungsversprechen gegeben und keine Entscheidungen für andere Menschen getroffen. Die Verantwortung für das eigene Leben bleibt bei jedem Menschen selbst. Die Verantwortung für eine achtsame, verlässliche und fachlich verantwortbare Begleitung liegt dagegen bei demjenigen, der das Angebot gestaltet.

Verantwortungsbewusstsein bedeutet für mich auch, transparent zu machen, was meine Angebote leisten können, und wo ihre Grenzen liegen.

Begegnung auf Augenhöhe

Im Dalmanuta-Prinzip gibt es kein menschliches Oben und Unten.

Lehrende verfügen vielleicht über Erfahrungen, Methoden oder Wissen, doch sie stehen deshalb nicht über den Teilnehmenden. Jeder Mensch bringt seine eigene Geschichte, seine eigene Wahrnehmung und seine eigene Weisheit mit.

Begleitung auf Augenhöhe bedeutet für mich, dir mit Offenheit und Respekt zu begegnen. Ich gehe nicht davon aus, besser zu wissen, was für dich richtig ist. Ich unterstütze dich dabei, es selbst herauszufinden.

Freiheit von Dogmen

Das Dalmanuta-Prinzip schreibt Menschen nicht vor, was sie glauben sollen.

Es ist unabhängig von Religion und Weltanschauung. Religiöse, spirituelle und nicht spirituelle Menschen können sich gleichermaßen angesprochen fühlen. Voraussetzung ist nicht ein bestimmter Glaube, sondern lediglich die Offenheit und Bereitschaft, sich selbst zu begegnen.

Neue Perspektiven dürfen angeboten werden. Welche davon für das eigene Leben stimmig sind, entscheidet jeder Mensch selbst.

Die Leitsätze des Dalmanuta-Prinzips

Die sechs Leitsätze des Dalmanuta-Prinzips beschreiben die Haltung, mit der Menschen in Meditationen, Seminaren und persönlichen Entwicklungsprozessen begleitet werden.

Sie wurden von Peter Michael Dieckmann formuliert und werden im Folgenden im Original wiedergegeben. Anschließend erläutere ich, was der jeweilige Leitsatz für meine eigene Arbeit und die Gestaltung meiner Angebote bedeutet.

Was dieser Leitsatz für meine Arbeit bedeutet

Ich möchte dir nicht nur während einer Meditation oder Veranstaltung aufmerksam und verlässlich begegnen. Auch Fragen, Gedanken oder Erfahrungen, die im Anschluss entstehen, dürfen ihren Raum haben.

Dabei stelle ich dir mein Wissen, meine Erfahrungen und geeignete Impulse zur Verfügung. Diese sollen dich jedoch nicht von meiner Begleitung abhängig machen, sondern dich darin unterstützen, deinen eigenen Zugang zu dir selbst zu finden.

Was dieser Leitsatz für meine Arbeit bedeutet

Ich kann Wissen, Impulse, Übungen und Erfahrungen mit dir teilen. Dabei möchte ich dich nicht belehren und dir keine vermeintlich richtigen Antworten vorgeben.

Meditation kann wohltuende und tiefgehende Prozesse anstoßen. Ich gebe jedoch keine Heilungsversprechen und nehme keine medizinischen oder psychotherapeutischen Aufgaben wahr.

Ich schaffe einen Raum für Begegnung, Reflexion und persönliche Entwicklung. Was daraus entsteht, bleibt ein individueller Prozess.

Was dieser Leitsatz für meine Arbeit bedeutet

Meine Angebote sollen keine Ängste erzeugen und keine Vorstellungen davon vermitteln, dass es nur einen richtigen Weg gibt.

Ich arbeite nicht mit Warnungen vor vermeintlich schlechten Energien oder unsichtbaren Bedrohungen. Persönliche und spirituelle Entwicklung sollte Menschen nach meinem Verständnis nicht verunsichern oder abhängig machen. Sie darf vielmehr zu mehr Klarheit, Vertrauen und Selbstbestimmung beitragen.

Du darfst neue Perspektiven kennenlernen und sie für dich prüfen. Was du davon in dein Leben übernehmen möchtest, entscheidest du selbst.

Was dieser Leitsatz für meine Arbeit bedeutet

Meine Arbeit entsteht aus Freude an der Begegnung mit Menschen und aus der Überzeugung, dass Achtsamkeit, Meditation und persönliche Entwicklung unser Leben bereichern können.

Auch ich bleibe dabei ein lernender Mensch. Jede Begegnung, jede Gruppe und jede Meditation kann neue Erfahrungen und Erkenntnisse schenken.

Entwicklung findet deshalb nicht nur aufseiten der Teilnehmenden statt. Auch ich darf durch meine Arbeit wachsen, meine Haltung überprüfen und mich immer wieder neu reflektieren.

... In diesem Sinne geht es immer Eins zu Eins aus.

Was dieser Leitsatz für meine Arbeit bedeutet

In meinen Angeboten gibt es kein menschliches Oben und Unten.

Ich bringe Wissen, Erfahrungen und Methoden mit. Die Teilnehmenden bringen ihre persönliche Geschichte, ihre Wahrnehmung, ihre Fähigkeiten und ihre eigene innere Weisheit mit. Unterschiedliche Rollen bedeuten für mich deshalb keine unterschiedliche menschliche Wertigkeit.

Ich möchte dir auf Augenhöhe begegnen. Ich gehe nicht davon aus, besser zu wissen, was für dich richtig ist. Stattdessen unterstütze ich dich dabei, deine eigenen Antworten wahrzunehmen und deinen persönlichen Weg bewusst zu gestalten.

Was dieser Leitsatz für meine Arbeit bedeutet

Jeder Mensch trägt die Verantwortung für sein eigenes Leben, seine Entscheidungen und seinen persönlichen Weg. Diese Verantwortung kann und möchte ich niemandem abnehmen.

Gleichzeitig trage ich Verantwortung für die Gestaltung meiner Angebote. Dazu gehören eine achtsame Vorbereitung, ein respektvoller Umgang, transparente Informationen und ein verantwortungsbewusster Umgang mit den Grenzen meiner Arbeit.

Wenn ein Anliegen eine medizinische, psychotherapeutische oder anderweitige fachliche Begleitung benötigt, die ich nicht leisten kann, werde ich dies offen benennen.

Tobias vor dem Herz in Wangerland

Meine Ausbildung zum Meditationslehrer

Gegenwärtig absolviere ich eine einjährige Ausbildung zum Meditationslehrer nach dem Dalmanuta-Prinzip bei Peter Michael Dieckmann.

Diese Ausbildung vertieft meine bisherige Arbeit mit Achtsamkeit, Meditation, Kommunikation und persönlicher Entwicklung. Sie unterstützt mich dabei, Menschen noch bewusster und verantwortungsvoller zu begleiten, bodenständig, herzlich und auf gleicher Augenhöhe.

Besonders verbunden fühle ich mich mit dem Gedanken, Menschen nicht von ihren Gefühlen wegzuführen, sondern ihnen einen geschützten Raum zu geben, in dem sie sich selbst wieder näherkommen können.
Bis zum Abschluss meiner Ausbildung weise ich transparent darauf hin, dass ich mich noch in Ausbildung befinde.

Meditation nach dem Dalmanuta-Prinzip

Die Meditation im Dalmanuta-Prinzip ist eine Hinwendung zu uns selbst, zu unseren Gedanken und Gefühlen und zu dem Leben, das gerade da ist.

Wir versuchen nicht, unangenehme Gedanken oder Gefühle auszublenden und müssen auch keinen bestimmten Zustand erreichen. Wir dürfen wahrnehmen, was sich zeigt, ohne es sofort bewerten oder verändern zu müssen.

Wir wenden uns dem zu, was in uns lebendig ist: unserer Freude ebenso wie unserer Unruhe, unserer Kraft ebenso wie unserer Erschöpfung und unseren Hoffnungen ebenso wie unseren Unsicherheiten.

So kann ein Raum entstehen, in dem wir uns selbst mit mehr Offenheit, Mitgefühl und Klarheit begegnen.

In meinen Meditationsabenden verbinde ich angeleitete Meditationen, Zeiten der Stille und ausgewählte Impulse miteinander. Dabei brauchst du weder Vorkenntnisse noch eine bestimmte religiöse oder spirituelle Orientierung.

Einmal im Monat lade ich zu einem gemeinsamen Meditationsabend ein. Dort kannst du zur Ruhe kommen, dir selbst achtsam begegnen und neue Kraft für deinen Alltag schöpfen.

Medi-Abend kennenlernen

Der Schlüssel - Symbol für die Tore zum Himmel, zum Herzen und zur Welt

Häufig gestellte Fragen

Nein. Es handelt sich um eine Arbeitsweise und eine Haltung für eine bodenständige und verantwortungsbewusste Begleitung von Menschen.

Das Prinzip kann mit unterschiedlichen Methoden und Traditionen verbunden werden, ohne Menschen auf eine bestimmte Lehre festzulegen.

Nein. Das Dalmanuta-Prinzip ist unabhängig von Religion und Weltanschauung. Du brauchst weder einen bestimmten Glauben noch spirituelle Vorerfahrungen.

Entscheidend ist lediglich die Bereitschaft, dir selbst offen und achtsam zu begegnen.

Nein. Die Meditationen können auch von Menschen besucht werden, die bisher noch keine oder nur wenig Erfahrung gesammelt haben.

Die Übungen werden verständlich und behutsam angeleitet.

Nein. Gedanken gehören zu uns und lassen sich nicht einfach auf Knopfdruck abstellen.

Es geht vielmehr darum, Gedanken wahrzunehmen, ohne jedem Gedanken folgen oder ihn bewerten zu müssen.

Gefühle dürfen während einer Meditation wahrgenommen werden. Du entscheidest jederzeit selbst, wie weit du dich auf eine Übung einlassen möchtest.

Du darfst eine Meditation unterbrechen, deine Haltung verändern oder dir eine Pause nehmen. Deine persönlichen Grenzen werden respektiert.

Nein. Du entscheidest selbst, was du mitteilen möchtest.

Auch in einem gemeinsamen Austausch darfst du schweigen oder bestimmte Themen für dich behalten. Deine persönlichen Grenzen werden respektiert.

Meditation kann persönliche Entwicklungsprozesse unterstützen und als wohltuend erlebt werden. Ich stelle jedoch keine Diagnosen und gebe keine Heilungsversprechen.

Meine Angebote ersetzen keine ärztliche, heilpraktische oder psychotherapeutische Behandlung.

Nein. Ich kann dir Impulse und neue Perspektiven anbieten.

Welche Entscheidungen du triffst und welcher Weg für dich richtig ist, bestimmst du selbst.

Ja. Das Dalmanuta-Prinzip ist nicht an eine bestimmte Meditationstechnik oder Tradition gebunden.

Menschen mit unterschiedlichen Erfahrungen, Überzeugungen und persönlichen Hintergründen sind willkommen.

Du brauchst vor allem bequeme Kleidung und die Bereitschaft, dir selbst etwas Zeit und Aufmerksamkeit zu schenken.

Weitere Informationen zum Ablauf, zum Veranstaltungsort und zu eventuell benötigten Dingen findest du auf der jeweiligen Angebotsseite.

Ja. Ich absolviere gegenwärtig eine einjährige Ausbildung zum Meditationslehrer nach dem Dalmanuta-Prinzip bei Peter Michael Dieckmann.

Bis zu meinem erfolgreichen Abschluss kommuniziere ich dies offen und transparent.

Ein Raum, in dem du dir selbst begegnen darfst

Du musst nicht anders werden, um willkommen zu sein.

Du darfst mit allem kommen, was gerade zu dir gehört: mit deiner Freude, deiner Erschöpfung, deinen Fragen, deiner Unruhe und deiner Sehnsucht nach innerer Klarheit.

Meditation kann dir einen Raum schenken, in dem du für einen Moment nichts leisten und keine Erwartungen erfüllen musst. Einen Raum, in dem du wieder hören kannst, was in dir leise geworden ist.

Ich freue mich darauf, dir in diesem Raum zu begegnen, achtsam, liebevoll und auf gleicher Augenhöhe.

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Bei der Erarbeitung dieses Inhalts habe ich künstliche Intelligenz als unterstützendes Werkzeug eingesetzt. Auswahl, Ausgestaltung und Verantwortung liegen bei mir.

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